Draußen sinkt das Thermometer zur Zeit unter 10 Grad im Frostbereich. Der Springpfuhl am Helene-Weigel-Platz zwischen
Marzahn und
Biesdorf wird zu einem landschaftlichen
Idyll in weißer Pracht. Schulkinder spielen auf dem Schulhof der Grundschule und die Plattenbauten ergänzen mit ihrem städtebaulichen Panorama den stillen See mit dem fast menschleeren Park.
Bei diesem Wetter ist es eine wahre Freude, vor der
Sauna durch den Springpfuhlpark zu gehen. Immerhin gibt es nun ein extremes Wechselbad mit über 100 Grad Temperatur-Unterschied zu erleben, wenn man aus dem
Idyll bei Minusgraden in die
Trockensauna mit den typischen 95 Grad kommt.
Um im
Winter nicht zu frieren ist die Sauna ohnehin ein gutes Trainung, denn so werden die Blutgefäße trainiert und der Körper kann sich wechselnden Temperaturen besser anpassen. Perfekt ergänzt wird der Saunagang nun im Winter durch Aufgüsse wie Latschenkiefer, Nordischer Birke, Fichtennadel oder dem Klassiker Eukalyptus für freien Atem.